IG Königsklasse
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Von Sonne und Regen - Eine Wasserstandsmeldung aus Oschersleben

Details
Geschrieben von: Martin Koller
Kategorie: Rennberichte
Veröffentlicht: 04. Mai 2026

April! April!
Der weiß nicht, was er will.
Bald lacht der Himmel klar und rein,
Bald schau'n die Wolken düster drein,
Bald Regen und bald Sonnenschein!
Was sind mir das für Sachen,
Mit Weinen und mit Lachen
Ein solch' Gesaus' zu machen!
April! April!
Der weiß nicht, was er will.

Unter dem Motto des über 100 Jahre alten Gedicht von Heinrich Seidel stand auch der Saisonauftakt der IG Königsklasse in Oschersleben.

Am Donnerstag ab 17:00 konnten wir ins Fahrerlager und unsere Zelte auf dem Petersplatz aufschlagen. Die Einschreibung bei Peter vom MSC Münster und technische Abnahme bei Ilko funktionierten problemlos, alle Lizenzen waren griffbereit und es hatten alle mitbekommen, dass wir ab diesem Jahr Motorradhelme mit ECE 22.06 benötigten.

Bei den Prüf.- und Einstellfahrten am Freitag nutzen viele, bei feinstem Frühsommerwetter, die Möglichkeit sich selbst und auch die Rennmotorräder auf die kommende Saison vorzubereiten.

 1 Rennbericht OSL26 1

1 Rennbericht OSL26 2

#38 Robert Dehner auf Honda RS250 NX5 und #3 Jörg Schöllhorn auf ROC Yamaha YZR500

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2. Rennen - Assen 29.- 21. Mai 2026

Details
Geschrieben von: Stephan Grün
Kategorie: Veranstaltungsdetails
Veröffentlicht: 20. April 2026

Ende Mai geht es weiter zur magischen "Cathedral of Speed" - auf den holländischen  TT Circuit Assen, im Rahmen des International Ducati Club Race.

Das Ducati Club Race wird vom weltweit größten Ducati Club (DCN - Ducati Club Nederland) veranstaltet und bildet eine sehr gut besuchte Veranstaltung, bei der wir vielen interessierten Zuschauern eine angenehme Abwechslung in der Klang- und vor allem Geruchskulisse bringen werden.

 

Aktuelle Infos findet ihr immer auf der Homepage des Ducati Club Race.

Euer Motorradhelm benötigt einen Doppel D Verschluss.

Boxen können für das ganze Wochenende unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. gebucht werden.
Die Kosten betragen 430€ für das Wochenende.

Ihr könnt am Freitag noch zusätzliche Training buchen.
Es sind 3 Turns pro Fahrer, die Anmeldung erfolgt bis zum 29. April über Peter Schulte Wien Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Der Preis beträgt saftige 260€.

Am Mittwoch / Donnerstag vor der Veranstaltung könnt ihr noch mit Art Motor in Assen trainieren.

Alle Fahrer müssen eine IDC-Tageslizenz beantragen.
Dies erfolgt vor Ort bei der Anmeldung, die Kosten trägt die IG Königsklasse.

Für die Transponder fällt jedoch eine kleine Miete an. 

Es dürfen zwei Begleitpersonen pro Fahrer mitgebracht werden.

Einlass ins Fahrerlager ist ab Donnerstag 14 Nachmittag möglich. 
Die Registrierung der Fahrer findet am Donnerstag ab 15:00 Uhr im Media Center über Box 4&5 statt.

Hunde sind in Assen im Fahrerlager leider nicht erlaubt.
Teilnehmer mit Hunden dürfen in Assen am Welcome Center, direkt hinter dem Haupteingang campieren.

Die IG Königsklasse hat einen reservierten Platz im Fahrerlager.

Alle Unterlagen / Fahrerlagerplan / Zeitplan usw. findet ihr bald im Download Bereich.

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Termine 2026

Details
Geschrieben von: Martin Koller
Kategorie: News
Veröffentlicht: 15. Dezember 2025

Aktueller Terminkalender, Internationalen Zweitakt-Meisterschaft
für GP500 / GP250 / GP125 / SP250 / SP125

Wir freuen uns sehr euch den Terminkalender 2026 präsentieren zu können.

Wir starten unsere Saison zusammen mit unseren Freunden des Veteranen Fahrzeug Verbands Mitte April in Oschersleben. 
Am Freitag in Oschersleben starten wir mit den Prüf & Einstellfahrten, bei Abgabe einer Jahresnennung könnt ihr am Freitag kostenlos trainieren. Am Samstag und Sonntag folgt dann die erste Rennveranstaltung unsere Terminkalender 2026  

Ende Mai geht es weiter zur magischen "Cathedral of Speed" - auf den holländischen TT Circuit Assen, im Rahmen des International Ducati Club Race. Das Ducati Club Race wird vom weltweit größten Ducati Club (DCN - Ducati Club Nederland) veranstaltet und bildet eine sehr gut besuchte Veranstaltung, bei der wir vielen interessierten Zuschauern eine angenehme Abwechslung in der Klang- und vor allem Geruchkulisse bringen werden.
 
Ende Juni starten wir auf der tschechischen Superbike-WM Strecke Most beim schleifenden Knie Anfang Mai. Die Strecke wurde mittlerweile komplett neu asphaltiert und erneuert (inklusive Boxen und Fahrerlager) und konnte dieses Jahr die SBK-WM begrüßen.
Schleifendes Knie ist ein Cup Veranstalter aus dem bayerischen Allershausen, wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Norbert.
Am Freitag können wir zusätzlich freie Trainings buchen, bei Abgabe einer Jahresnennung könnt ihr am Freitag kostenlos trainieren.
 
2026 sind wir auf der ältesten Naturrennstrecke Deutschlands, dem Schleizer Dreieck, zu Gast beim Internationalen Dreiecks Rennen.
Die tolle Streckenführung mit vielen kniffligen Passagen, das urige Fahrerlager und das zweitaktvernarrte Publikum auf dem Buchhübel bestimmen das Flair der Veranstaltung.
 
Mitte August geht es in die Eifel zum legendären Nürburgring im Rahmen des Kölner Kurs.
Gefahren wird der große GP-Kurs mit Dunlop-Kehre.
 
Unseren Saisonabschluss finden wir am Hockenheimring bei den Hockenheim Classics. Bereits im letzten Jahr konnten wir diese sehr schöne Traditionsveranstaltung besuchen, welche seit 45 Jahren das Oldtimer-Event ohne Unterbrechung am Hockenheimring bildet. Viel Fahrzeit und zwei lange Rennen werden die Saison sicherlich gebührend abschließen.
 

Wir glauben, dass wir wieder ein sehr interessantes Paket für die Liebhaber des Zweitaktrennsports geschnürt haben. Die Nenngelder bleiben mit 360€ pro Veranstaltung stabil.

Die Jahresnennung ist mit 2200€ ein wenig teurer geworden, beinhaltet aber neuerdings die Prüf.& Einstellfahrten in Most und in Oschersleben.

Weitere Einzelheiten findet ihr in den kommenden Tagen in den Teilnahmebedingungen der IG Königsklasse 2026 DE ENG und unter den Veranstaltungsdetails.

Bis zum 15. Februar nehmen wir nur Jahresnennungen an, um unseren Dauerstartern sichere Startplätze zu garantieren. 
Danach öffnen wir dann die Anmeldung für einzelne Events.

igk-logo-top

 

IG Königsklasse Termine 2026

 

if info 512pxgrey 339913 17.04. Fr Oschersleben P&E Zum Nennformular 

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18. - 19.04. Sa - So

Oschersleben

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29. - 31.05. Fr - So

Assen Ducati Club Race

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if info 512pxgrey 339913  19.06. Fr Most P&E Zum Nennformular  
 

if info 512pxgrey 339913

 20. - 21.06. Sa - So

Most Czech GP

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if info 512pxgrey 339913

24. - 26.07. Fr - So

Schleizer Dreieck

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22. - 23.08. Sa - So

Nürburgring Kölner Kurs

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18. - 20.09 Fr - So

Hockenheim Classics

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Jahresnennung

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Rennbericht Hockenheim Classics

Details
Geschrieben von: Peter Schulte Wien
Kategorie: Rennberichte
Veröffentlicht: 03. Oktober 2025

Vom 19. bis 21. September traf sich die IG Königsklasse zum großen Saisonfinale im Rahmen der Hockenheim Classics. Auf dem traditionsreichen Hockenheimring sollte sich entscheiden, wer am Ende ganz oben steht – und das bei nahezu perfekten Bedingungen.

Bereits am Donnerstag reisten viele Teilnehmer an, um sich die besten Plätze im engen Fahrerlager zu sichern. Obwohl das erste freie Training erst am Freitag auf dem Programm stand, gab es bereits am Vortag die ersten technischen Ausfälle – und so mancher Pilot erreichte seinen Stellplatz nur mit Hilfe. Ein Vorgeschmack auf die Höhen und Tiefen, die dieses Wochenende noch bereithalten sollte.


FREITAG

Strahlender Sonnenschein, 25 Grad, wolkenloser Himmel – das freie Training am Freitag bot perfekte Voraussetzungen für den Auftakt eines spannenden Finalwochenendes.

Und gleich zu Beginn gab es interessante Entwicklungen: In der GP125 feierte Sebastian Bader sein Debüt mit seiner Honda RS125. Unser 1. Vorsitzender Martin Koller ging erstmals in der GP250 mit seiner Honda RS250 an den Start.

Die Tagesbestzeit fuhr Daniel Wolf (Honda RS250) in der GP250-Klasse. Dahinter folgten Carsten Schröter und Markus Pekacar. Die beiden Titelfavoriten Peter Schulte-Wien und René Voß fuhren am Freitag eher verhalten, wohlwissend, dass im Titelkampf noch alles offen war – lediglich vier Punkte trennten die drei Topfahrer.

Auch in der GP500 standen die Zeichen auf Spannung: Herausforderer Jakob Gaßmann (Wittgass 421) fuhr die schnellste Zeit vor Peter Seydel (Yamazuki 500) und Berthold Gudermann (Suzuki RG500). Mit nur fünf Punkten Vorsprung auf Gaßmann reiste Seydel nach Hockenheim – Spannung war garantiert.

In der GP125, deren Meistertitel bereits in Schleiz an Klaus Ernst ging, zeigte Reiner Scheidhauer eine starke Performance und führte das Feld vor Debütant Bader und Gerhardt Wilshaus an.

(Reiner Scheidhauer #88 vor Klaus Ernst #120) 

Besonders eng ging es in der SP250 zu: Titelfavorit Niklas Seydel beendete das erste Training mit klarem Vorsprung auf seinen Verfolger und Vorjahresmeister Daniel Kämmerling, der mit 32 Punkten Rückstand nach Hockenheim kam. Jörg Eberhardt lag auf Rang drei. Alexander Bannert, in dieser Saison ebenfalls stark unterwegs, kämpfte mit technischen Problemen und konnte nicht vorn mitmischen.

In der SP125 war die Ausgangslage klar: Dirk Hoffmann reiste ohne seinen Titelkonkurrenten Hendrik Pelzer an und konnte somit entspannt in das Wochenende starten. Mit der schnellsten Trainingszeit vor Stephan Schmid legte er den Grundstein für den Titel.


SAMSTAG

Auch am Samstag zeigte sich Hockenheim von seiner besten Seite. Beste Wetterbedingungen begleiteten das erste Qualifying am Vormittag. Das Fahrerfeld wuchs um Jörg Schöllhorn, der am Freitagabend anreiste – im Gepäck eine echte Rarität: Eine ROC-Yamaha YZR 500. Ein Blickfang im Fahrerlager.

Im Qualifying der GP500 ging es extrem knapp zu: Peter Seydel lag mit nur 0,1 Sekunden vor Titelrivale Jakob Gaßmann. Schöllhorn belegte Rang drei, gefolgt von Bertl Gudermann – ein Vorgeschmack auf den Showdown am Sonntag.

(Peter #1 vor Jakob #26)

 

Weniger eng war es in der GP250: Daniel Wolf war der einzige Pilot unter der 1:40-Marke und dominierte das Feld. René Voß steigerte sich im Vergleich zum Freitag deutlich und belegte P2 vor Gerd Ronellenfitsch und Markus Pekacar. Peter Schulte-Wien konnte die Pace nicht mitgehen und musste sich mit Rang sechs begnügen. Carsten Schröter konnte aufgrund technischer Probleme keine gezeitete Runde fahren.

In der SP250 wurde es dramatisch: Daniel Kämmerling sicherte sich die Bestzeit, während Niklas Seydel nach einem frühen Sturz keine schnelle Runde setzen konnte. Alexander Bannert, inzwischen wieder konkurrenzfähig, landete auf P2, Jörg Eberhardt auf dem dritten Platz.

(Daniel #259 vor Niklas #211)

Bei den Achtelliter-Piloten sorgte Sebastian Bader für Aufsehen: Er verwies die Routiniers Reiner Scheidhauer und Klaus Ernst auf die Plätze zwei und drei.

In der Moto3-Klasse war es Justin Kräutler, der vor Johann Karl und Jannick Kräutler die schnellste Runde drehte.

Am Nachmittag kletterte das Thermometer auf über 30°C. Die zweite Qualifying-Session um 16:25 Uhr wurde somit zu einer Hitzeschlacht – für Mensch und Maschine. Viele Zuschauer fanden ihren Weg ins Fahrerlager und auf die Tribünen, was für eine beeindruckende Kulisse sorgte.

In der GP500 sicherte sich diesmal Jakob Gaßmann die Bestzeit und damit die Pole-Position, gefolgt von Schöllhorn, Gudermann und Seydel.

Die GP250 blieb fest in der Hand von Daniel Wolf. Carsten Schröter kehrte nach erfolgreicher Reparatur seiner Yamaha TZ250 auf Platz zwei zurück. Dahinter folgten Ronellenfitsch, der belgische Fahrer Thomas Amaury, Pekacar und Erwin Postmus, der auf einem Leihmotorrad von Uli Heuer unterwegs war und damit beeindruckend schnell unterwegs war. René Voß blieb ohne gezeitete Runde – mutmaßlich erneut technische Probleme.

In der SP250 wurde der Kampf um Hundertstelsekunden zum Nervenspiel: Niklas Seydel lag mit 0,08 Sekunden vor Daniel Kämmerling. Dahinter wieder das enge Duo Bannert und Eberhardt, ebenfalls nur durch 0,2 Sekunden getrennt.

Sebastian Bader dominierte die GP125 erneut, mit klarem Vorsprung vor Scheidhauer, Ernst und Wilshaus. In der SP125 bestätigte Dirk Hoffmann seine Favoritenrolle, vor Stephan Schmid. Die Nachwuchsklasse Moto3 sah diesmal Johann Karl an der Spitze, vor Justin Kräutler.

Den Abend ließen die Teams bei Grillgut und kühlen Getränken im Fahrerlager ausklingen – der letzte Renntag der Saison stand bevor.


SONNTAG

Bereits am Morgen kündigte sich ein Wetterumschwung an. Zum ersten Rennen jedoch herrschten noch trockene Bedingungen.

Beim Start der GP500 ging Jakob Gaßmann volles Risiko – wollte das Feld direkt abschütteln. Doch in Runde 1 kam er zu Sturz! Ein Geschenk für Peter Seydel, der das Rennen souverän mit zwei Sekunden Vorsprung vor Berthold Gudermann und Bernd Hermann gewann. Gaßmann kämpfte sich zurück und beendete das Rennen immerhin noch auf P6. Die Entscheidung um die Meisterschaft war damit vertagt.

In der GP250 ging der Sieg an René Voß, mit deutlichem Abstand vor Erwin Postmus und Carsten Schröter. Doch auch Pekacar (P6) und Schulte-Wien (P7) sammelten wertvolle Punkte – die Meisterschaft blieb offen. Bitter für Daniel Wolf: Nach starken Trainings musste er seine RS250 mit technischen Problemen stehen lassen.

Daniel Kämmerling holte in der SP250 einen überragenden Sieg mit über 10 Sekunden Vorsprung. Doch Niklas Seydel genügte Rang zwei, um sich vorzeitig zum Meister zu krönen. Alexander Bannert belegte Platz drei.

In der SP125 machte Dirk Hoffmann alles klar – mit einem weiteren Sieg holte er sich ebenfalls vorzeitig den Titel.

Bei den Production-Racern (GP125) wurde die Vorahnung aus dem Qualifying Realität: Sebastian Bader feierte seinen ersten Rennsieg in der IGK – vor Scheidhauer und Klaus Ernst.

Dann wurde es ungemütlich: Der Himmel verdunkelte sich, Wind kam auf – und pünktlich zum zweiten Rennen setzte Regen ein. Die Reifenwahl wurde zum Glücksspiel. Einige Piloten wechselten noch in letzter Sekunde auf Regenreifen, andere blieben auf Slicks, manche verzichteten komplett auf den Start. Das Rennen wurde offiziell als Wet Race deklariert.

Während der Sighting-Lap trafen einige Fahrer

ihre finale Entscheidung – fast alle blieben draußen. Doch ab Runde 6 wurde der Regen stärker. Einige auf Slicks fuhren in die Box. In Runde 8 kam es in der Sachs-Kurve zu einem Sturz nach einem Highsider, ein weiterer Fahrer stürzte ebenfalls. Die Rennleitung brach ab – gewertet wurde nach Runde 7.

GP500: Berthold Gudermann siegte unter schwierigen Bedingungen. Jakob Gaßmann fuhr beherzt auf P2, Wolfgang Lauf wurde Dritter. Peter Seydel reichte ein fünfter Platz – er holte sich den Meistertitel!

In der GP250 kämpfte sich Daniel Wolf auf einer Ersatz-Suzuki RGV250 zurück und belegte P2 hinter Sieger Ronellenfitsch. Dritter wurde Schröter, Pekacar und Voß folgten – und letzterem reichte P8, um sich die Meisterschaft zu sichern!

(Sieger Gerd #90)

Die GP125 schrieb ein weiteres Kapitel in der Rookie-Geschichte von Sebastian Bader: Mit dem zweiten Sieg im zweiten Rennen krönte er sein Debüt-Wochenende eindrucksvoll – vor Ernst und Winfried Mühling.

Zum Abschluss gab es noch ein Kuriosum in der SP250: Niklas Seydel und Jörg Eberhardt tauschten kurzerhand die Motorräder – ein lang gehegtes Vorhaben. Auf Eberhardts Aprilia RS 250 lieferte Seydel sich einen packenden Zweikampf mit dem Serienklassen-Urgestein auf Seydels Suzuki RGV 250. Viele Überholmanöver und ein enges Finish – Eberhardt gewann mit 0,8 Sekunden Vorsprung. "Schon komisch, wenn man sein eigenes Vorderrad im Augenwinkel erkennt", sagte er danach grinsend.


FAZIT

Mit emotionalen Siegen, dramatischen Stürzen und packenden Titelkämpfen verabschiedete sich die Saison 2025 der IG Königsklasse in den Motorsport-Winter. Herzlichen Glückwunsch an alle frischgebackenen Meister – und schnelle Genesung an die Gestürzten. Auf ein ebenso spannendes Wiedersehen 2026!

Michel Förster

  • Rennbericht Schleizer Dreieck 2025
  • Rennbericht Nürburging 2025
  • Schleizer Dreieck
  • Rennbericht Most

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