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Rennbericht Nürburgring 2026

Details
Geschrieben von: Peter Schulte Wien
Kategorie: Rennberichte
Veröffentlicht: 13. September 2026

Vorletzte Station unseres Racing Wanderzirkus war die Eifel. Dort waren wir auf der Nürburgring GP Strecke am Start.
Der immer rührige MSC Portz veranstaltete zum vierunddreißigsten Mal den Kölner Kurs.

Die Einschreibung fand Freitagabend bei Peter statt, die technische Abnahme machte das Team vom ADAC reibungslos im Dekra Haus und die Fahrerbesprechung war zu frühschlafender Zeit im Media Center.

Beim Kölner Kurs hatten wir die Möglichkeit unsere Felder zu trennen. Die SP250 ging zusammen mit den Freunden vom MZ Cup an den Start. Das harmoniert auf der Strecke wunderbar, nur die Klangkulisse ist dann deutlich vielfältiger. Auch konnten wir so vielen Fahrern einen Doppelstart ermöglichen, was gerne angenommen wurde.

Das freie Training und das erste Zeittraining war für beide Felder nass, für die Startaufstellung relevant sollte das zweite Zeittraining sein.

Das begann um 15:10 für die SP250 und wurde dominiert von Daniel Kämmerling (#259), der seinen Heimvorteil nutze und Dauerkonkurrenten Niklas Seydel (#211) um 3 Sekunden hinter sich ließ. In Lauerstellung folgten den beiden Kamil Kruppa auf der gelben Raketen Aprilia RS250 und Peter Lehr auf der Yamaha TZR250 2MA. Schnellester Mann im MZ Cup war das IGK Mitglied Johann Karl.

Das Hauptfeld ging um 17:15 in das entscheidende zweite Zeittraining. Unser GP500 Routinier Jörg Schölhorn hat direkt ein Zeichen gesetzt und sich mit einer Zeit von 2:16 die Pole gesichert.
Dann folgte die Armada von GP250 Treibern. Den meisterschaftsführenden Robert Dehner (#38), Marcel Mendel und Markus Pekacar (#21) trennten keine Sekunde, hier war für Spannung gesorgt.

Unser zweiter Aspirant auf den GP250 Titel, Carsten Schröter, sortierte sich zwei Reihen hinter Robert ein und war somit auf zwei sehr gute Starts oder eine erfolgreiche Aufholjagd angewiesen.

In der GP125 zeigte unser Ex GP Fahrer Reiner Scheidhauer, dass er nichts verlernt hat und war Schnellster vor Lucas Schneider und Hendrik Pelzer.

Am Abend hatten Felix und Michael Kahmann die IGK zum gemeinsamen Grillen geladen, bei dem das ein oder andere Bierchen getrunken und viel Benzin gequatscht wurde.   

Sonntags um kurz nach neun ging es dann für das Hauptfeld der IGK in die Startaufstellung. Der Eifelgeist hatte zugeschlagen und wir hatten ein ungewöhnliches Startprozedere. Letztendlich lief alles glatt und im GP250 Feld wurde feinstes Racing ausgetragen. Im Zieleinlauf trennten den GP250 Sieger Carsten Schröter (49), den zweiten Robert Dehner (38) und den dritten Marcel Mendel nur 0,4 Sekunden. So konnte Carsten seinen Rückstand auf Robert um 5 Punkte verkürzen. 

 

Gesamtsieger wurde Schölli (#3), den zweiten Rang bei den GP500 räumte Norbert Klein ab, der sich gleichzeitig noch über die schnellste Rennrunde freuen durfte. Peter Seydel folgte auf Rang 3 in der GP500 und musste sich langsam mit dem Gedanken anfreunden, dass er nächstes Jahr nicht mehr mit der #1 an den Start geht.

Die kleine Unruhe bei der Startaufstellung lies Reiner Scheidhauer nach über 50 Jahren Rennerfahrung absolut unberührt, er siegte mit fast 30 Sekunden Vorsprung vor Hednrik Pelzer und Johannes Kessler.

In der SP125 gingen im ersten Rennen nur zwei Fahrer an den Start, Dirk Hoffmann siegte auf der Aprilia RS125 von Martin vor Dirk Ressin.

Denn 11:00 Zug bildete dieses Mal die SP250 gemeinsam mit dem MZ Cup. Hier ging es mit einem Wellenstart ins Rennen, die SP250 voraus. Nach ein wenig Hin und Her hatte Daniel die Führung vor Niklas übernommen und selbst der engagierteste Streckensprecher konnte die Spannung nicht bis zum Schluss aufrechterhalten. Das Podium komplettierte Kamil Kruppa, der sich jetzt so langsam ein groovte. Auf dem undankbaren vierten Rang folgte Christoph Pocher vor unserem Chef Martin Koller.

Um halb Zwei startet das zweite Rennen des IGK Hauptfeld. Der Start verlief jetzt in der gewohnten Art und Schölli übernahm sofort die Führung.

Dahinter bildete sich ein sehenswerter Dreikampf in der GP 250, den letztendlich Markus Pekacar (#21) vor Carsten Schröter (#49) und Robert Dehner (#38) gewann.

Die Plätze links und rechts auf dem GP500 Podium errungen Peter Seydel und Norbert Klein.

In der GP125 gewann Lucas Schneider vor Reiner Scheidhauer und Hendrik Pelzer.

In der SP125 siegte wiederum Dirk Hoffmann, gefolgt von Kamil Kruppa auf Anjas gelben Raketchen und Dirk Ressin.

Eine kleine Anekdote am Rande. Schölli ist ein Spezialist darin, so spät wie möglich in die Startaufstellung zu fahren, um möglichst lange die Reifenwärmer drauf zu halten. So auch im Rennen 2, bei dem sein Boxennachbar Pierre sich an Schöllis Timming orientierte. Letztendlich war Schölli noch pünktlich an der Boxenausfahrt, die dann vor dem direkt folgenden Pierre auf Rot umsprang. Pierre reagierte nicht schnell genug, fuhr Schölli hinterher und kassierte dafür dann die Disqualifikation.

Um 14:50 dann der Start des zweiten Rennens der SP250.  Erst sah es so aus, als ob wieder Daniel und Niklas das Tempo machen, aber Kamil blieb dran und konnte zu Rennhalbzeit die Führung übernehmen. Die konnte er auch in den Runden 5 und 6 auf fast 3 Sekunden ausbauen. Aber Daniel und Niklas ließen nicht locker und kämpften sich wieder ran. Auf dem Zielstrich war Kamil dann noch 7/100 Sekunden vor Daniel, Niklas folgte mit 0,2 Sekunden Abstand in Schlagdistanz.

So schön kann Racing sein.

In Hockenheim wird es in der GP125 und der GP250 noch mal richtig spannend.
Robert Dehner hat 16 Punkte Vorsprung vor Carsten Schröter, das Polster ist nicht dick genug, um sich darauf auszuruhen.

In der GP125 ist es noch spannender.
Hier führt Hendrik Pelzer mit 133 Punkten vor Reiner Scheidhauer mit 125 Punkten und Lucas Schneider mit 125 Punkten.

Bis Hockenheim

Peter

Jahreshauptversammlung 2026

Details
Geschrieben von: Peter Schulte Wien
Kategorie: News
Veröffentlicht: 09. September 2026

Liebe Sportfreunde und Zweitaktfans,

der Vorstand der IG Königsklasse lädt alle Mitglieder und Interessierten herzlich zu unserer Jahreshauptversammlung 2026 ein.

Termin: Samstag 7.11.2026

Beginn: 13:00 Uhr

Ort: NP Hotel Ulrich, August-Ullrich-Straße 40-42, 97725 Elfershausen

Anmeldung: Anmeldung JHV 2026- wir bitten alle Mitglieder um eine zeitnahe Zu- oder Absage zur Teilnahme.

Zimmer können telefonisch (09704 / 9130-0,Online oder auf den gängigen Buchungsplattformen reserviert werden.
Der Preis für ein Doppelzimmer beträgt 95€ und für ein Einzelzimmer 82€.
Die Preise gelten bei Buchung bis zum 3. Oktober bei Verweis auf die IGK. 

Alternative Unterbringungen und viele Infos zur sehenswerten Stadt findet ihr hier!

Durch den frühen Termin können wir euch an den Vorbereitungen für die kommende Saison beteiligen.

Wir freuen uns auf einen schönen Jahresabschluss mit Speis und Trank, einer schönen Meisterfeier und vielen tollen Gesprächen.

 

 

Nachruf Guido Förster

Details
Geschrieben von: Martin Koller
Kategorie: Artikel
Veröffentlicht: 07. September 2026

Ruhe in Frieden Guido Förster,

Wer kannte ihn nicht, diesen quirligen Typ aus der Eifel? Wem hat er hier in der IGK noch nicht geholfen und mit Rat und Tat zur Seite gestanden? Guido konnte jedem aus seinem unermesslichen Wissen über Zweitaktmotoren bei der Problemlösung helfen. Er war schon lange bei der IGK dabei. Hat aus einer serienmäßigen Aprilia RS250 ein konkurrenzfähiges Motorrad in der 250er PR Klasse gebaut. Einige Fahrer hatten die Ehre mit diesem einmaligen Motorrad Siege und Platzierungen einzufahren. Für Guido war die RS 250 ein niemals endendes Projekt, Leidenschaft und Basis um sein Wissen stetig zu erweitern.

Begonnen hat das alles vor 45 Jahren aus einer Bierlaune heraus. Ein sehr guter Freund sagte ihm, dass er vor hätte, sich eine 250er PR zu kaufen. Guido erwiderte, „Wenn du das tust, werde ich dein Schrauber“! Und so begann die Zweitaktkarriere. Viele Erfolge und viele Misserfolge folgten über die Jahre im Rennsport. Guido sah bei jedem Misserfolg auch die Chance wieder etwas dazu gelernt zu haben, um es besser zu machen. Er war ein Perfektionist. Wenn es nicht gut war, wurde so lange daran gefeilt und getüftelt bis es für ihn, (und hier liegt die Messlatte sehr hoch) wirklich perfekt gewesen ist.

All dies reichte, um eine kleine Firma zu gründen „MuS Förster“, die Guido zum Florieren brachte und er Zweitaktmotoren überholte, reparierte und optimierte. Sowohl Straßenmotorräder und Motoren, als auch Rennmotoren verpasste er mehr Leistung und glich Systeme aufeinander ab. Nächtelang schraubte und verfeinerte er die Abstimmung, bis der optimale Sound aus dem Auspuff für ihn zu hören war.

Guido war darüber hinaus ein sehr geselliger Mensch, mit dem man lustige Runden bei dem ein oder anderen Bierchen und viel Fachsimpelei erleben konnte. Er liebte seine Familie. Seine Frau, seine Kinder und Enkelkinder waren ihm heilig.

Guido, du wirst uns schrecklich fehlen!!

Text: Dirk Broecheler

Die Familie hat entschieden, mit einer Spende das Palliativnetzwerk zu unterstützen, das Guido in seinen letzten Wochen liebevoll begleitet hat. Wer möchte, kann anstelle von Blumen oder Kränzen gerne mit einer Spende an dieses Netzwerk seine Verbundenheit und Anteilnahme zum Ausdruck bringen.

 

Spendenkonto:

Kontoinhaber:
Förderverein für Palliativmedizin in der Region Aachen e.V.

IBAN:
DE41 3906 0180 0136 6660 10

Verwendungszweck:
Beisetzung Guido Förster

(Auf Wunsch kann eine Spendenquittung ausgestellt werden. Dafür bitte Name und Adresse ebenfalls in den Verwendungszweck schreiben)

Rennbericht Schleizer Dreieck 2026

Details
Geschrieben von: Peter Schulte Wien
Kategorie: Rennberichte
Veröffentlicht: 07. August 2026

Am Donnerstagvormittag konnten wir das neue, alte Fahrerlager in Schleiz beziehen. 
Es erscheint im neuen Glanze und dient jetzt, wenn nicht gerade eine Rennveranstaltung ist, als Top Wohnmobil Stellplatz.

Die Einschreibung und Transponderausgabe erledigte Peter auf kurzem Weg im Fahrerlager, Ilko hielt ein wachsames Auge über die Einsatzmotorräder.

Auf dem Schleizer Dreieck haben wir die Möglichkeit genutzt und zwei komplette Zeitfenster gebucht.
So konnten wir unsere Felder aufteilen, in IGK 1 fuhren die GP500/GP250 und in IGK 2 die 125er und die SP250.

Aufgrund einiger Doppelstarter konnten wir beide Felder gut füllen und hatten insgesamt 73 Starter.

Als erstes ging das IGK1 Feld (GP250/GP500) auf die Strecke.
Im freien Training ging es um Nichts, aber Chris Schneider zeigte direkt, dass er gut aufgelegt war und fuhr Zeiten unter 1:40


Am frühen Nachmittag startete das erste freie Training des IGK 2 Feldes (125er und SP250). Leider ereignete sich in der Anfangsphase ein Zwischenfall, der schwerwiegende Folgen nach sich zog. Thomas stürzte, ohne die Beteiligung eines anderen Fahrers, am Ende der Start/Ziel Geraden. Er wurde zur Behandlung ins Krankenhaus geflogen. Sein Gesundheitszustand verbessert sich gerade, aber er hat noch einen weiten Weg vor sich. Für seine Genesung wünschen wir ihm von ganzen Herzen alles Gute und drücken die Daumen, dass er sich vollständig erholt!

Am späten Nachmittag folgte dann das erste Zeittraining.
Im IGK 1 Feld zeigte Jörg Schölhorn, dass er noch weiß, wie es geht und legte eine 1;38 vor. Ihm dicht auf den Fersen war unser Berliner Original Alex Jehn mit seiner schnellen Suzuki RG500. Ebenfalls mit Zeiten unter 1:40 war unser französischer Sportsfreund Jimmy Lafineur auf seiner kurzhuber Yamaha TZ250 unterwegs. Aber Robert Dehner und Chris Schneider waren in Schlagdistanz.

Als letztes auf dem Programm stand das erste Zeittraining des IGK2 Feld.
Schnellster Mann auf der Piste war Daniel Kämmerling auf seiner FRP  Aprilia RS250. Sein Dauerkonkurrent Niklas Sydel folgte mit unter einer Sekunde Rückstand. Bei den GP125 war Lucas Schneider auf der Honda RS125 das Maß der Dinge.

Daniel

Niklas, mit extremen Hanging Off

 

Wir ließen den Abend bei gutem Essen vom Grill und ein paar Kaltgetränken gemütlich ausklingen.

Am nächsten Vormittag wurden in den zweiten Zeittrainings die endgültigen Startpositionen ausgefahren.

Im IGK 1 Feld stand Schölli mit der ROC Yamaha auf Pole. Die zweite Reihe wurde von Alex Jehn und dem schnellsten GP250 Piloten, Jimmy Lafineur, komplettiert. In der zweiten Reihe folgten dann Chris Schneider (Yamaha TZ250), Robert Dehner (Honda RS250) und Christoph Pocher auf Suzuki RG500.

Im IGK 2 Feld stand Daniel Kämmerling auf Pole. Neben ihm dann Niklas Seydel und als schnellster GP125 Pilot Lucas Schneider.

Am frühen Samstagnachmittag dann das erste Rennen der GP250/GP500.

Zu spät zum Vorstart erschien Jörg Schölhorn. Somit musste unser Polesitter aus der Boxengasse dem Feld hinterherjagen. Leider ereignete sich in der Anfangsphase ein Unfall. Da das Motorrad auf der Strecke lag, wurde das Rennen abgebrochen und die Strecke geräumt. Profiteuer war Jörg Schölhorn, der jetzt seinen Platz auf der Poleposition einnehmen konnte.

Doch auch dieses Mal konnte er nicht davon profitieren und legte einen blitzeblanken Frühstart hin. Einen sehr schlechten Start erwischte leider Alex Jehn, so dass Christoph Pocher seinen ersten GP500 Sieg einfahren konnte. Nach dem Abzug der 20 Sekunden Zeitstrafe für den Frühstart bleib Schölli der 2. Rang in der GP500, gefolgt von Alex Jehn.

Bei den GP250 war Chris Schneider gut aufgelegt. Chris und Jimmy Lafineur fuhren 1;37er Zeiten, Chris siegte vor Jimmy, Robert Dehner fuhr einen ungefährdeten dritten Rang ein.

Beim folgenden ersten Rennen der IGK 2, ließ Daniel Kämmerling nichts anbrennen. Nachdem Niklas Seydel zwar den Start gewonnen hatte, holte Daniel sich die Führungsposition bereits in der ersten Kurve zurück und fuhr einen ungefährdeten Sieg entgegen. Der starke 3. Platz in der SP250 ging an Peter Lehr. Peter bewegt seine alte Yamaha TZR250 2MA sehr flott und verbringt die ein oder andere Nacht in der Werkstatt, um leistungsmäßig wenigsten halbwegs bei den moderneren V2 mithalten zu können.

Peter Lehr #278

In der GP125 konnte Lucas Schneider auf der schnellen Honda RS125 den Sieg einfahren. Auf Rang 2 in der GP125 landete Steffen Grunter, der vom Startplatz 11 aus noch gut nach vorne durchstarten konnte. Den letzten Platz auf dem GP125 Podium erkämpfte sich unser schneller Fahrlehrer Klaus Ernst, alle Drei auf Honda RS125.

In der SP125 fuhren Moritz Reichelt und Dirk Ressin ähnliche Zeiten, letztendlich überholte Moritz Dirk und konnte die SP125 gewinnen.

Wie am ganzen Wochenende, war es am Sonntag wieder trocken und sonnig. Leider iam auch kräftiger Wind dazu, was die Jagd auf die Bestzeiten nicht vereinfachte.

Diesmal lief für Schölli alles glatt und er fuhr einen ungefährdeten Start / Ziel Sieg ein. Auf Rang 2 in der GP500 kam Christoph Pocher ins Ziel, Alex Jehn bekam dank Frühstart 20 Sekunden Zeitstrafe und musste sich mit dem dritten Rang begnügen.

Nachdem Chris Schneider mit Antriebsprobleme ausgefallen war, führt Jimmy Lafineuer die GP250 souverän an. Er gewann vor Robert Dehner und Denny Petzold auf Honda RS250.

Nach einem Unfall in der Startphase, wurde das zweite Rennen IGK2 sofort abgebrochen.
Steffen geht es soweit gut, wegen seinen Rippen muss er ein bisschen die Zähne zusammenbeißen. 
Nach dem Reestart verlief an der Spitze ähnlich wie das erste Rennen. Daniel siegt ungefährdet vor Niklas in der SP250.
Das Podium komplettierte dann, nach einem diesmal fehlerlosen Rennen, unser 1. Vorsitzender Martin Koller.

In der GP125 gab es 4 Aspiranten für einen Podiumsplatz, aber es liegt in der Natur der Sache das dort nur Platz für drei ist. Gewonnen hat wieder Lucas Schneider vor Steffen Grunert. Den letzten Platz auf dem Stockerl räumte unser tschechischer Gaststarter  Martin Slanec ab, Ronny Wunderlich bleib der undankbare vierte Platz. Klaus Ernst viel aus, so bleibt der Meisterschaftskampf in der GP125 spannend!

Auch in der SP125 wurden wieder schöne Zweikämpfe gezeigt. Gewonnen hat Moritz Reichelt vor Dirk Ressin und Sven Matthes.

Vielen Dank an das ganze Team vom Schleizer Dreieck, an Alle die mitgeholfen haben diese schöne Veranstaltung zu organisieren, das Team des medizinischen Dienstes und an die Streckensicherung.

Peter

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