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- Geschrieben von: Martin Koller
- Kategorie: Rennberichte
Bei herrlichem Spätsommer Wetter konnten wir Teilnehmer am Donnerstag um 18:30h unseren Stammplatz im Fahrerlager in Hockenheim einnehmen. Die anschließende Papierabnahme bei Martin Koller sowie die technische Abnahme bei Ilko Neubert in der FIA-Box verliefen schnell und reibungslos.
Am Freitag um 12:30h hatten die IGK und die IHRO eine gemeinsame in Englisch gehaltene Fahrerbesprechung.
Pünktlich um 15:20h begann unser freies Training. Einige Teilnehmer aus der DHM nutzen die Gelegenheit für einen Doppelstart und so wurden 49 Fahrer/innen von der Zeitnahme erfasst. Wenn man bedenkt, dass am gleichen Wochenende die Veranstaltung in Frohburg (leider bei Regen) stattfand, ist das ein tolles Starterfeld und spricht für die Qualität der IGK.
Daniel Wolf hat auf seiner Hausstrecke mit seiner Honda RS 250 gleich mal Gerd Ronellenfitsch, der ebenfalls auf seiner Hausstrecke mit seiner Yamaha TZ 250 fuhr, 1,8 Sekunden abgenommen und aufgezeigt, dass der Sieg in den Rennen am Sonntag wohl nur über ihn gehen kann.

Am Samstagmorgen nach dem ersten Qualifying sah es anders aus: Daniel Wolf führte zwar als Erster die Zeitenliste an, aber die ersten Vier, alles 250er, und als Vierter Markus Pekacar waren nur 0,4 Sekunden von Daniel Wolf getrennt. Zwischen Robert Dehner und Carsten Schröter ging es aber um den Titel.
Auch bei den 125ern fehlte noch die Titelentscheidung. Hendrik Pelzer führte vor den beiden finalen Läufen mit 133 Punkten vor Reiner Scheidhauer mit 130 Punkten und Lucas Schneider mit 125 Punkten.

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- Geschrieben von: Peter Schulte Wien
- Kategorie: Rennberichte
Vorletzte Station unseres Racing Wanderzirkus war die Eifel. Dort waren wir auf der Nürburgring GP Strecke am Start.
Der immer rührige MSC Portz veranstaltete zum vierunddreißigsten Mal den Kölner Kurs.
Die Einschreibung fand Freitagabend bei Peter statt, die technische Abnahme machte das Team vom ADAC reibungslos im Dekra Haus und die Fahrerbesprechung war zu frühschlafender Zeit im Media Center.
Beim Kölner Kurs hatten wir die Möglichkeit unsere Felder zu trennen. Die SP250 ging zusammen mit den Freunden vom MZ Cup an den Start. Das harmoniert auf der Strecke wunderbar, nur die Klangkulisse ist dann deutlich vielfältiger. Auch konnten wir so vielen Fahrern einen Doppelstart ermöglichen, was gerne angenommen wurde.
Das freie Training und das erste Zeittraining war für beide Felder nass, für die Startaufstellung relevant sollte das zweite Zeittraining sein.
Das begann um 15:10 für die SP250 und wurde dominiert von Daniel Kämmerling (#259), der seinen Heimvorteil nutze und Dauerkonkurrenten Niklas Seydel (#211) um 3 Sekunden hinter sich ließ. In Lauerstellung folgten den beiden Kamil Kruppa auf der gelben Raketen Aprilia RS250 und Peter Lehr auf der Yamaha TZR250 2MA. Schnellester Mann im MZ Cup war das IGK Mitglied Johann Karl.

Das Hauptfeld ging um 17:15 in das entscheidende zweite Zeittraining. Unser GP500 Routinier Jörg Schölhorn hat direkt ein Zeichen gesetzt und sich mit einer Zeit von 2:16 die Pole gesichert.
Dann folgte die Armada von GP250 Treibern. Den meisterschaftsführenden Robert Dehner (#38), Marcel Mendel und Markus Pekacar (#21) trennten keine Sekunde, hier war für Spannung gesorgt.

Unser zweiter Aspirant auf den GP250 Titel, Carsten Schröter, sortierte sich zwei Reihen hinter Robert ein und war somit auf zwei sehr gute Starts oder eine erfolgreiche Aufholjagd angewiesen.
In der GP125 zeigte unser Ex GP Fahrer Reiner Scheidhauer, dass er nichts verlernt hat und war Schnellster vor Lucas Schneider und Hendrik Pelzer.
Am Abend hatten Felix und Michael Kahmann die IGK zum gemeinsamen Grillen geladen, bei dem das ein oder andere Bierchen getrunken und viel Benzin gequatscht wurde.
Sonntags um kurz nach neun ging es dann für das Hauptfeld der IGK in die Startaufstellung. Der Eifelgeist hatte zugeschlagen und wir hatten ein ungewöhnliches Startprozedere. Letztendlich lief alles glatt und im GP250 Feld wurde feinstes Racing ausgetragen. Im Zieleinlauf trennten den GP250 Sieger Carsten Schröter (49), den zweiten Robert Dehner (38) und den dritten Marcel Mendel (#51) nur 0,4 Sekunden. So konnte Carsten (auf dem Bild ganz Außen) seinen Rückstand auf Robert um 5 Punkte verkürzen.

Gesamtsieger wurde Schölli (#3), den zweiten Rang bei den GP500 räumte Norbert Klein ab, der sich gleichzeitig noch über die schnellste Rennrunde freuen durfte. Peter Seydel folgte auf Rang 3 in der GP500 und musste sich langsam mit dem Gedanken anfreunden, dass er nächstes Jahr nicht mehr mit der #1 an den Start geht.

Die kleine Unruhe bei der Startaufstellung lies Reiner Scheidhauer nach über 50 Jahren Rennerfahrung absolut unberührt, er siegte mit fast 30 Sekunden Vorsprung vor Hednrik Pelzer und Johannes Kessler.
In der SP125 gingen im ersten Rennen nur zwei Fahrer an den Start, Dirk Hoffmann siegte auf der Aprilia RS125 von Martin vor Dirk Ressin.
Denn 11:00 Zug bildete dieses Mal die SP250 gemeinsam mit dem MZ Cup. Hier ging es mit einem Wellenstart ins Rennen, die SP250 voraus. Nach ein wenig Hin und Her hatte Daniel die Führung vor Niklas übernommen und selbst der engagierteste Streckensprecher konnte die Spannung nicht bis zum Schluss aufrechterhalten. Das Podium komplettierte Kamil Kruppa, der sich jetzt so langsam ein groovte. Auf dem undankbaren vierten Rang folgte Christoph Pocher vor unserem Chef Martin Koller.


Um halb Zwei startet das zweite Rennen des IGK Hauptfeld. Der Start verlief jetzt in der gewohnten Art und Schölli übernahm sofort die Führung.

Dahinter bildete sich ein sehenswerter Dreikampf in der GP 250, den letztendlich Markus Pekacar (#21) vor Carsten Schröter (#49) und Robert Dehner (#38) gewann.

Die Plätze links und rechts auf dem GP500 Podium errungen Peter Seydel und Norbert Klein.
In der GP125 gewann Lucas Schneider vor Reiner Scheidhauer und Hendrik Pelzer.
In der SP125 siegte wiederum Dirk Hoffmann, gefolgt von Kamil Kruppa auf Anjas gelben Raketchen und Dirk Ressin.
Eine kleine Anekdote am Rande. Schölli ist ein Spezialist darin, so spät wie möglich in die Startaufstellung zu fahren, um möglichst lange die Reifenwärmer drauf zu halten. So auch im Rennen 2, bei dem sein Boxennachbar Pierre sich an Schöllis Timming orientierte. Letztendlich war Schölli noch pünktlich an der Boxenausfahrt, die dann vor dem direkt folgenden Pierre auf Rot umsprang. Pierre reagierte nicht schnell genug, fuhr Schölli hinterher und kassierte dafür dann die Disqualifikation.
Um 14:50 dann der Start des zweiten Rennens der SP250. Erst sah es so aus, als ob wieder Daniel und Niklas das Tempo machen, aber Kamil blieb dran und konnte zu Rennhalbzeit die Führung übernehmen. Die konnte er auch in den Runden 5 und 6 auf fast 3 Sekunden ausbauen. Aber Daniel und Niklas ließen nicht locker und kämpften sich wieder ran. Auf dem Zielstrich war Kamil dann noch 7/100 Sekunden vor Daniel, Niklas folgte mit 0,2 Sekunden Abstand in Schlagdistanz.


So schön kann Racing sein.
In Hockenheim wird es in der GP125 und der GP250 noch mal richtig spannend.
Robert Dehner hat 16 Punkte Vorsprung vor Carsten Schröter, das Polster ist nicht dick genug, um sich darauf auszuruhen.
In der GP125 ist es noch spannender.
Hier führt Hendrik Pelzer mit 133 Punkten vor Reiner Scheidhauer mit 125 Punkten und Lucas Schneider mit 125 Punkten.
Bis Hockenheim
Peter
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- Geschrieben von: Peter Schulte Wien
- Kategorie: Rennberichte
Am Donnerstagvormittag konnten wir das neue, alte Fahrerlager in Schleiz beziehen.
Es erscheint im neuen Glanze und dient jetzt, wenn nicht gerade eine Rennveranstaltung ist, als Top Wohnmobil Stellplatz.
Die Einschreibung und Transponderausgabe erledigte Peter auf kurzem Weg im Fahrerlager, Ilko hielt ein wachsames Auge über die Einsatzmotorräder.
Auf dem Schleizer Dreieck haben wir die Möglichkeit genutzt und zwei komplette Zeitfenster gebucht.
So konnten wir unsere Felder aufteilen, in IGK 1 fuhren die GP500/GP250 und in IGK 2 die 125er und die SP250.
Aufgrund einiger Doppelstarter konnten wir beide Felder gut füllen und hatten insgesamt 73 Starter.
Als erstes ging das IGK1 Feld (GP250/GP500) auf die Strecke.
Im freien Training ging es um Nichts, aber Chris Schneider zeigte direkt, dass er gut aufgelegt war und fuhr Zeiten unter 1:40

Am frühen Nachmittag startete das erste freie Training des IGK 2 Feldes (125er und SP250). Leider ereignete sich in der Anfangsphase ein Zwischenfall, der schwerwiegende Folgen nach sich zog. Thomas stürzte, ohne die Beteiligung eines anderen Fahrers, am Ende der Start/Ziel Geraden. Er wurde zur Behandlung ins Krankenhaus geflogen. Sein Gesundheitszustand verbessert sich gerade, aber er hat noch einen weiten Weg vor sich. Für seine Genesung wünschen wir ihm von ganzen Herzen alles Gute und drücken die Daumen, dass er sich vollständig erholt!
Am späten Nachmittag folgte dann das erste Zeittraining.
Im IGK 1 Feld zeigte Jörg Schölhorn, dass er noch weiß, wie es geht und legte eine 1;38 vor. Ihm dicht auf den Fersen war unser Berliner Original Alex Jehn mit seiner schnellen Suzuki RG500. Ebenfalls mit Zeiten unter 1:40 war unser französischer Sportsfreund Jimmy Lafineur auf seiner kurzhuber Yamaha TZ250 unterwegs. Aber Robert Dehner und Chris Schneider waren in Schlagdistanz.
Als letztes auf dem Programm stand das erste Zeittraining des IGK2 Feld.
Schnellster Mann auf der Piste war Daniel Kämmerling auf seiner FRP Aprilia RS250. Sein Dauerkonkurrent Niklas Sydel folgte mit unter einer Sekunde Rückstand. Bei den GP125 war Lucas Schneider auf der Honda RS125 das Maß der Dinge.


Wir ließen den Abend bei gutem Essen vom Grill und ein paar Kaltgetränken gemütlich ausklingen.
Am nächsten Vormittag wurden in den zweiten Zeittrainings die endgültigen Startpositionen ausgefahren.
Im IGK 1 Feld stand Schölli mit der ROC Yamaha auf Pole. Die zweite Reihe wurde von Alex Jehn und dem schnellsten GP250 Piloten, Jimmy Lafineur, komplettiert. In der zweiten Reihe folgten dann Chris Schneider (Yamaha TZ250), Robert Dehner (Honda RS250) und Christoph Pocher auf Suzuki RG500.
Im IGK 2 Feld stand Daniel Kämmerling auf Pole. Neben ihm dann Niklas Seydel und als schnellster GP125 Pilot Lucas Schneider.
Am frühen Samstagnachmittag dann das erste Rennen der GP250/GP500.
Zu spät zum Vorstart erschien Jörg Schölhorn. Somit musste unser Polesitter aus der Boxengasse dem Feld hinterherjagen. Leider ereignete sich in der Anfangsphase ein Unfall. Da das Motorrad auf der Strecke lag, wurde das Rennen abgebrochen und die Strecke geräumt. Profiteuer war Jörg Schölhorn, der jetzt seinen Platz auf der Poleposition einnehmen konnte.
Doch auch dieses Mal konnte er nicht davon profitieren und legte einen blitzeblanken Frühstart hin. Einen sehr schlechten Start erwischte leider Alex Jehn, so dass Christoph Pocher seinen ersten GP500 Sieg einfahren konnte. Nach dem Abzug der 20 Sekunden Zeitstrafe für den Frühstart bleib Schölli der 2. Rang in der GP500, gefolgt von Alex Jehn.

Bei den GP250 war Chris Schneider gut aufgelegt. Chris und Jimmy Lafineur fuhren 1;37er Zeiten, Chris siegte vor Jimmy, Robert Dehner fuhr einen ungefährdeten dritten Rang ein.


Beim folgenden ersten Rennen der IGK 2, ließ Daniel Kämmerling nichts anbrennen. Nachdem Niklas Seydel zwar den Start gewonnen hatte, holte Daniel sich die Führungsposition bereits in der ersten Kurve zurück und fuhr einen ungefährdeten Sieg entgegen. Der starke 3. Platz in der SP250 ging an Peter Lehr. Peter bewegt seine alte Yamaha TZR250 2MA sehr flott und verbringt die ein oder andere Nacht in der Werkstatt, um leistungsmäßig wenigsten halbwegs bei den moderneren V2 mithalten zu können.


In der GP125 konnte Lucas Schneider auf der schnellen Honda RS125 den Sieg einfahren. Auf Rang 2 in der GP125 landete Steffen Grunter, der vom Startplatz 11 aus noch gut nach vorne durchstarten konnte. Den letzten Platz auf dem GP125 Podium erkämpfte sich unser schneller Fahrlehrer Klaus Ernst, alle Drei auf Honda RS125.

In der SP125 fuhren Moritz Reichelt und Dirk Ressin ähnliche Zeiten, letztendlich überholte Moritz Dirk und konnte die SP125 gewinnen.
Wie am ganzen Wochenende, war es am Sonntag wieder trocken und sonnig. Leider iam auch kräftiger Wind dazu, was die Jagd auf die Bestzeiten nicht vereinfachte.
Diesmal lief für Schölli alles glatt und er fuhr einen ungefährdeten Start / Ziel Sieg ein. Auf Rang 2 in der GP500 kam Christoph Pocher ins Ziel, Alex Jehn bekam dank Frühstart 20 Sekunden Zeitstrafe und musste sich mit dem dritten Rang begnügen.
Nachdem Chris Schneider mit Antriebsprobleme ausgefallen war, führt Jimmy Lafineuer die GP250 souverän an. Er gewann vor Robert Dehner und Denny Petzold auf Honda RS250.
Nach einem Unfall in der Startphase, wurde das zweite Rennen IGK2 sofort abgebrochen.
Steffen geht es soweit gut, wegen seinen Rippen muss er ein bisschen die Zähne zusammenbeißen.
Nach dem Reestart verlief an der Spitze ähnlich wie das erste Rennen. Daniel siegt ungefährdet vor Niklas in der SP250.
Das Podium komplettierte dann, nach einem diesmal fehlerlosen Rennen, unser 1. Vorsitzender Martin Koller.

In der GP125 gab es 4 Aspiranten für einen Podiumsplatz, aber es liegt in der Natur der Sache das dort nur Platz für drei ist. Gewonnen hat wieder Lucas Schneider vor Steffen Grunert. Den letzten Platz auf dem Stockerl räumte unser tschechischer Gaststarter Martin Slanec ab, Ronny Wunderlich bleib der undankbare vierte Platz. Klaus Ernst viel aus, so bleibt der Meisterschaftskampf in der GP125 spannend!

Auch in der SP125 wurden wieder schöne Zweikämpfe gezeigt. Gewonnen hat Moritz Reichelt vor Dirk Ressin und Sven Matthes.

Vielen Dank an das ganze Team vom Schleizer Dreieck, an Alle die mitgeholfen haben diese schöne Veranstaltung zu organisieren, das Team des medizinischen Dienstes und an die Streckensicherung.
Peter
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- Geschrieben von: Martin Koller
- Kategorie: Rennberichte
Rennbericht Assen
Nach einem Saisonauftakt ohne Rennen ging es Ende Mai in den Norden zum TT-Circuit Assen, die Kathedrale der Geschwindigkeit und an diesem Wochenende sollte uns der Wettergott hold sein.

Freitag nutzten ein paar die angebotenen Zusatztrainings um richtig in Schwung zu kommen. Die Sonne zeigte sich dabei äußerst engagiert und bescherte uns mit 30° nicht nur bestes Wetter, sondern auch gleich einen ersten Belastungstest für Fahrer und Maschine.
Nachmittags ging es dann ins freie Training – aufgrund Kommunikationsschwierigkeiten im Vorfeld getrennt nach Klassen in den verschiedenen Trainingsgruppen. Was den jeweils anderen aber die Gelegenheit bot sich die anderen Klassen auch mal anzusehen.
Freitag abend stand dann mit dem Qualifying der erste Ausritt mit allen Piloten gemeinsam an – bis hierhin hatten wir bestes Wetter, doch es zogen nun Wolken auf und alle waren sich einig:
Raus und gleich eine schnelle Runde setzen bevor es anfängt zu Regnen. Entsprechend ging es ohne Bummelei und Taktikspielchen direkt ans Eingemachte. Denn beim Durchbeschleunigen raus aus der Struben und dem durchzappen des Getriebes nahte die Dunkelheit mit jeder Runde schneller heran, Runde um Runde, bis die meisten Fahrer nach 7 Runden und immer stärker werdendem Wind verließen. Den nach dem sichern einer schnellen Zeit, galt es nun die Rennzelte zu sichern. Denn etwa Zeitgleich mit dem Abwinken des Qualifying brach auch direkt ein halbstündiger Sturm mit entsprechend heftigem Regen los.