Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…
Und wie von Hermann Hesse in schöne Worte gehüllt, so war es auch bei unserem Event in Most.
Volles Startfeld in Most, aber alles der Reihe nach.
Neu war, dass wir am Freitag schon Prüf.-und Einstellfahrten für alle Interessierten angeboten hatten. So konnten einerseits diejenigen, die am Wochenende das Rennen bestreiten wollten schon fleißig trainieren, andererseits bot es vielen neuen Startern die einfache Möglichkeit einmal zu checken, ob sie ins Feld passen und ob sie in Zukunft bei uns Rennen fahren möchten.
Auch zum ersten Mal am Start war die neue SP125 Klasse. Die SP125 Fahrerinnen und Fahrer nutzen die Trainings am Freitag um die Strecke, das Umfeld und auch die Mitbewerber auf der Piste kennen zu lernen. So wurde unsere Starterfeld am Freitag nicht nur durch 2 bezaubernde Fahrerinnen aufgewertet, sondern auch durch eine Marken.- und Modellvielfalt, die wir lange nicht erlebt haben.
Am Start waren 2 Cagiva Mito, eine Suzuki RG125 (wie sie von Katja Poensgen im Junior Cup bewegt wurde) eine Ex Junior Cup Aprilia RS125 und eine Aprilia AF1 125. 
Zwei Generation Cagiva Mito. gefahren von Papa und Sohn Matthes; Unten: Aprilia AF1 125 pilotiert von Verena Dorfmeister.
Der Freitag verlief ohne größere Probleme, ein paar kleine Stürze blieben ohne nennenswerte Folgen für Fahrer und Maschine. Leider regnete es ab Nachmittag ein bisschen, die meisten nutzten die Möglichkeit im Regen zu trainieren nicht. Die Strecke selbst ist in einem perfekten Zustand, der Asphalt ist glatt wie ein Kinderpopo.



